Die Esperanto-Gruppe

Wer wir sind

Kurz gesagt: Ein gutes Dutzend Leute Leute zwischen 20 und 60, die Spaß und Begeisterung an der Internationalen Sprache teilen. Wir treffen uns regelmäßig, um auf und über Esperanto zu sprechen, gemeinsame Unternehmungen zu planen und Kontakte zur großen, weiten Esperanto-Welt zu pflegen.

Hier einige Stimmen, wie wir zu Esperanto kamen und was uns mit der Sprache verbindet:

Bettina (eigene Web-Seiten)

"Seit dem 100. Geburtstag der Internationalen Sprache (1987) gehört Esperanto zu meinen Hobbies. Einerseits höre ich zwar immer wieder auf, mich damit zu beschäftigen, andererseits zieht die Idee mich aber immer wieder auf's Neue magisch an. Die einzige Konstante bei diesem Hobby sind die zum Teil langjährigen Freundschaften. Und jede Rückkehr zum Esperanto ist für mich wie eine Heimkehr nach Hause: altbekannte Gesichter wiedersehen und neue kennenlernen! Ich liebe meine große Esperanto-Familie :-)"

Clemens (eigene Web-Seiten)

"Den ersten Kontakt mit Esperanto hatte ich 2003, durch das Programm Kurso de Esperanto. Ich beschäftigte mich ein paar Tage damit, aber bis 2006 unternahm ich nur wenig in Richtung "ernsthaftes Lernen". Letztendlich entschied ich mich am ersten Tage des Jahres 2007 einen Esperanto-Chatroom zu betreten. Ich hatte das große Glück dort auf einen Haufen gesprächiger Menschen zu treffen, welche bereitwillig mein Gehirn mit nützlichen Informationen fluteten. Ich habe noch nie so viele Wörter an einem Abend nachgeschlagen."

Frank

"Neugierig auf Esperanto wurde ich wohl durch Science Fiction-Romane von Philip José Farmer und Harry Harrison. Anfang der 1980er Jahre kaufte ich zwei Esperanto-Wörterbücher anlässlich eines Besuchs in Ost-Berlin (der damalige Zwangsumtausch hatte also doch etwas Gutes). In einem Volkshochschulkurs in Landau/Pfalz, geleitet von Karl-Ernst Salzmann, folgten dann 1990 meine ersten Gehversuche in der Sprache. Nur einige Wochen später, zu Pfingsten, als Teilnehmer beim Deutschen Esperanto-Kongress in Freiburg: Das Gelernte funktioniert! Bin seit damals begeisterter Espi."

Jochen

"Esperanto habe ich kennengelernt während meiner Schulzeit, im Englischunterricht. Fasziniert hat mich die leichte Erlernbarkeit und der logische und regelmäßige Aufbau. Heute ermöglicht mir Esperanto Leute aus der ganzen Welt kennenzulernen. Das Schöne ist das Gespräch auf Augenhöhe. Ich muss mich nicht meines deutschen Akzents schämen, denn für jeden ist Esperanto eine Fremdsprache. Den Unterschied Muttersprachler/Fremdsprachler gibt es nicht."

Johannes

"Auf der Suche nach einer Sprache, die geeignet sei Grundschülern die Grammatik des Deutschen zu lehren, stieß ich auf die Plansprache Esperanto. Als Alternative zum Latein erarbeite ich derzeit den Einsatz des Esperanto für Grundschulen."

Lothar

"Als Maschinenschlosser-Lehrling begann ich Esperanto bei Fritz Walter Poppeck in Oberkirch zu lernen. Am 1.1.1959 wurde ich dort Mitglied der Esperanto-Gruppe. Im Jahr 1982 trat ich bei den Naturfreunden ein. In den folgenden Jahren war ich Fachreferent für Esperanto beim Landesverband Baden der Naturfreunde. Von 1968 bis 2006 war ich als Ingenieur an einem Forschungsinstitut der Uni beschäftigt. Wegen Ausfall eines anderen Kurses bekam ich im Sommersemester 1988 die Gelegenheit Esperanto im Rahmen des Studium Generale der Universität Karlsruhe zu unterrichten. Nach 14 Jahren fand im Rahmen des Sprachenzentrums beim Studienkolleg der Universität Karlsruhe im SS 2001 mein letzter Kurs statt."

Stefan (eigene Web-Seiten)

"Esperanto habe ich kennengelernt wie einen guten Freund: unerwartet. Und auch wenn man sich manchmal monatelang nicht meldet, ist er immer noch da."


Ehemalige


Frank Stephan (bis ca. 2003), jetzt Professor am Fachbereich Mathematik der National University of Singapore (Web-Seite).

Roland Schnell (1972 - 1982), lebt jetzt in Berlin (Wikipedia-Eintrag).